seit geraumer zeit kann ich bei meinem patrol ab ca 100 starke vibrationen und ein dröhnen wahrnehmen
welches zwar um die 120 wieder geringer wird,
doch drüber hinaus wiederum ansteigt...
es hatte sich zudem herausgestellt, daß hinten auf einer seite die federbriden etwas luft hatten
und dies zu mehr oder minder starken laswechselreaktionen geführt hat.
zu diesem zeitpunkt war es so,
daß immer, wenn ich vom gas gegangen bin , diese vibrationen bei jeder geschwindigkeit sofort verstummten.
zudem war ich zu dieser zeit ebenfalls in der lage, durch einen gezielten gasfuß meinen patrol
(außer während der beschleunigungssphase) so ziemlich ohne vibrationen zu fahren.
nun hab ich die alten federbriden ersetzt, die achsen sind wieder fest mit den blattfedern verbunden,
allerdings bleiben die vibrationen und das dröhnen weiterhin bestehen.
was mich dabei beunruhigt, ist daß ich nun nicht mehr in der lage bin, durch vorbezeichnete weise diese vibrationen zu verhindern,
über temo 100 beginnt das vibrieren, wird weniger bei 120 und steigt darüber wieder stetig an, ab 135 wirds unerträglich...
auch wenn ich bspw. von 130 weg vom gas gehe, bleiben diese vibrationen, was mit "lockerer" hinterachse nicht der fall war.
bei bis zu 100kmh fährt er sich ablolut smooth, darüber hinaus wirkt es so,
wie wenn die vibrationen meinen patrol daran hindern, würden frei zu beschleunigen.
(wie wenn sich bspw. ein freidrehendes verschlissenes kugellager durch vibrationen selbst hemmt...
die radlager ringsum sind imho in ordnung.
die buchsen sind aus Pu und knapp ein jahr alt,
die kardanwelle hinten hat kein spiel
die naben vorne sind offen, vorne läuft keine welle mit, die vorderräder drehen frei
was kann die ursache sein?
Ps: beim neuen verschrauben der federpakete ist mir aufgefallen, daß der zentrierbolzen etwas luft hat
und ich dementsprechend 2-3mm spielraum habe, die achse dort weiter vorn oder hinten zu befestigen.
könnte dieses "Wurfmaß" evtl. ursache für das dröhnen sein?


