Landy fast abgefackelt?

Defender, Discovery, Range Rover und Freelander
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maerku
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Beitrag von maerku »

hi markus,

das du die dose mit deckel öffnen gegen oben nicht montieren kannst, erstaunt mich. :eek: meine ist deckel gegn oben in der hecktraverse montiert
und hat genug platz.
vonmir aus gesehen müsste das gehen. viel erfolg und beste grüsse

markus
Was lange währt wurde endlich gut.................

T5, ein neues Kapitel...........
Ragnhild
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Beitrag von Ragnhild »

Wie Peter Nakatanega schon schrieb: Ab und an mal, wenn so manches am Landy gespritzt werde muß, einen Spritzer Fett/Sprühöl rein.
hoffentlich niemals ganz erwachsen
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DARC
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Beitrag von DARC »

@ gorli:

also dann doch kein silikon zwengs dem essig. . . . .

das mit dem patent für tauchfähige steckdosen schenk ich dir ;) . . . . .

viele grüße
matthias
Grüße, Matthias.

Alu ist doch magnetisch! (Zumindest auf Fichtenholz....)
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Petzibär
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Beitrag von Petzibär »

Hab doch irgendwo mal eine mit Harz vergossene gesehen ,ganz aus Alu -Druckguss. Hinten braucht mann dann nur die Kabel(die aus dem Stecker kommen) sauber anzulöten . Schrumpfschlauch drüber und auf immer und ewig dicht. Zumindest was den Stecker betrifft. :) Aber wo war das ??? Und warum ist eigentlich Dauerplus an dem Stecker?? :?
KAPUTTKRIEGER. Wenn's nicht hält,dann war's nix.
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Määnzerbub
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Beitrag von Määnzerbub »

Moin

Also geeignet vergußmassen währen Epoxydharze,die werden auch in der Elektronik benutzt.

zB Uhu Plus,5 Minuten Epoxy aus dem Modellbau oder ähnliches...
Da gibt es auch geeignete Tixotropiermittel,um das ganze schön zähflüßig zu machen.

gruß Heinz
stevemfr
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Beitrag von stevemfr »

nakatanenga hat geschrieben:hi,

Auf gar eine Fall SILIKON! Das enthält Essigsäure! Das korrodiert erst recht! Sikaflex oder ahnliche Karosseriedichtmassen sind jedoch bestens geeignet.
ist absolut richtig! Silikondichtmasse ist kacke. Silikonspray dagegen ueberhaupt nicht. Und macht die ganze Sache wasserabweisend.

Sika, Epoxy, usw. sind zwar OK,machen aber die ganze Geschichte zur einweg Dose, inkl die letzten paar cm Kabel. Und wenn so'n Teil Probleme macht, dann nicht daheim wenn man viel Zeit hat, sondern unterwegs (bei Regen, Kaelte mit nicht ordnugsgemaes zugelassenem/ueberladenem/sonstwie den Ordnunshuetern nicht-auffallen-sollen Anhaenger :) ) wo die Haengerbeleuchtung unbedingt funken sollte. Daher ist Wachs/Vaseline/Silikonspray usw das noch eine Reparatur zulaesst, schon vorzuziehen. Ist halt so'n bloedes kleines Teil das nicht Wartungsfrei bleiben kann.
maris
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Beitrag von maris »

Hallo allerseits,

um die Geschichte hier nun zum Ende zu bringen - noch ein paar Worte:

Kurz nachdem ich die neue Steckdose montiert hatte, kam erneut erst Wasser und dann braune Brühe aus der Steckdose.

Eine ganauere Untersuchung ergab, dass das Wasser über den Kabelbaum (welcher ja intelligenterweise :evil: durch den Radkasten genau im Spritzbereich des Rades läuft) in die Steckdose kommt.

Habe jetzt nochmal alles zerlegt und getrocknet, Kabelbaum in einen flexiblen schwarzen geschlossenen Schlauch gelegt und hoffe, dass jetzt Ruhe ist.

Gruß aus Auendorf

Markus
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burgerman
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Beitrag von burgerman »

Hallo

Inspiriert von diesem Artikel sollte meine Steckdose heute auch in die Hecktraverse umziehen.
Ausserdem wollte ich dadurch die möglichkeit haben, die Anhängerkupplung im schweren Gelände abzubauen.

Aber da ist nicht mehr viel da was umziehen könnte :aerger:
Die Dose stand halb voll mit Wasser und die Schraubklemmen waren so vergammelt, das die Schrauben die die Kabel festklemmen einfach ausseinander bröseln.
Kabel musste ich abschneiden.

Morgen hol ich mir erstmal ne neue.


Gruss Andreas
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