Eichel will Diesel und Benzin gleich hoch besteuern

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Der Kurze
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Eichel will Diesel und Benzin gleich hoch besteuern

Beitrag von Der Kurze »

... der nächste Griff in die Tasche ...

soll natürlich für den Verbarucher wieder mal "ohne Mehrkosten" realisierbar sein ...

Wie verzweifelt ist unsere Regierung den schon ...
Grüßle Bernd
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neon38
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Beitrag von neon38 »

Also Regierung nenne ich das schon lange nicht mehr :evil:

Wie war das vor der Wahl? Die Steuern werden nicht erhöht!

Jeder Selbsständige wäre, wenn er so wirtschaften würde, schon längst pleite.
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stefan
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Beitrag von stefan »

Servuz.

Also mal angenommen das ganze würde wirklich ohne mehrbelastungen vonstatten gehen. (ich glaubs zwar ned) währe das eine vernünftige sache.
wer viel fährt zahlt viel. nur muß natürlich die entfernungspauschale angepasst werden damit pendler auch nicht mehr zahlen wie jetzt. und da liegt das problem. das würde für´n eichel teuerer werden als jetzt.

Stefan
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Der Kurze
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Beitrag von Der Kurze »

ich sehe das so kommen ...

Dieselsteuer auf Benzinsteuerniveau

KFZ Steuer für Benziner auf Dieselniveau

und die Enfernungspauschale wird abgeschaft ....
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Beitrag von bueti »

naja, im restlichen europa ist es doch auch etwa so das diesel gleich teuer wenn nicht sogar teuerer als benzin ist? von dem her ist das ganz ok
[u][i][b]So what?[/b][/i][/u]
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Shadow
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Beitrag von Shadow »

Aber net wenn die Steuer für Diesel-Fahrzeuge höher ist als für Benziner. :evil:
Andreas

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Der Kurze
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Beitrag von Der Kurze »

jetzt wird schon wieder dementiert ... also kommt es ganz sicher
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Beitrag von Karsten »

Gut das Österreich nicht weit ist, und die Jungs da drüben noch normale Wirtschafts und Steuerpolitik betreiben ...
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Beitrag von DefenderChris »

Jungs, wer glaubt denn immer noch, dass wir aus der Nummer ohne Steuererhöhung kommen werden? Wie blauäugig kann man den sein?
georg.v
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Beitrag von georg.v »

Karsten hat geschrieben:Gut das Österreich nicht weit ist, und die Jungs da drüben noch normale Wirtschafts und Steuerpolitik betreiben ...

hehe, der war wirklich gut!


mit DIESEM finanzminister seh ich schwarz.

hier ein artikel aus dem STANDARD (www.derstandard.at). leider ist ein verlinken zum artikel nicht möglich, daher direkt reinkopiert.

Finanz will auch Bartrinkgelder besteuern
Nach dem Tourismus fürchten nun auch andere Branchen Grassers Zugriff

Wien - Der Streit um die so genannte "Trinkgeldsteuer" in der Gastronomie nimmt kein Ende. Im Gegenteil: Nachdem die von Finanzminister Karl- Heinz Grasser geplante pauschale Versteuerung von Trinkgeldern die Tourismusbranche unisono auf die Barrikaden getrieben hatte, machen sich nun auch andere "trinkgeldübliche" Dienstleister ernsthaft Sorgen. Die konkrete Befürchtung: Der Streit mit den Touristikern über die Trinkgeldbesteuerung bei Kreditkartenrechnungen könnte nur ein Probegalopp sein und Grasser auch bei Friseuren, Kosmetikern oder Installateuren mitkassiert.

Finanzstaatssekretär Alfred Finz sprach diese Woche vom Ziel, "in Abstimmung mit der Sozialversicherung eine einheitliche Behandlung von Trinkgeldern in bar oder in Form von Kreditkartenzahlungen einzuführen."

Fronten verhärtet

In der Auseinandersetzung mit den Touristikern sind die Fronten jedenfalls auch nach einem Gipfeltreffen am Dienstagnachmittag zwischen Experten des Finanzministeriums, der Wirtschaftskammer (WKÖ) und der Gewerkschaft weiter verhärtet. Rudolf Kaske, Chef der Gastgewerbegewerkschaft, begründet dies kurz nach dem Treffen im STANDARD-Gespräch unter anderem damit, dass "die Finanz auch auf Trinkgeld in bar eine Pauschale einheben will". Bisher war kolportiert worden, dass dies "nur" bei Trinkgeld, das über Kreditkarte entrichtet wird, geplant sei.

Gegen diese "Regelung mit Hausverstand" wehren sich auch Wirte und Hoteliers vehement. Thomas Wolf, Geschäftsführer des WKÖ- Gastronomieverbandes, hält die Ansicht der Finanz, dass Trinkgeld eine Leistung aus dem Dienstverhältnis und daher zu versteuern sei, schlichtweg für "falsch und gesetzeswidrig". Nachdem die Steuerbehörde vor Kurzem bei Prüfungen von Betrieben in Wien und in der Steiermark entsprechende Lohnsteuernachzahlungen gefordert hatte, will die WKÖ den Betroffenen nun vor dem unabhängigen Finanzsenat und vor dem Verwaltungsgerichtshof juristische Rückendeckung geben.

Generell hoffen Arbeitgeber und Gewerkschaft aber immer noch auf eine "saubere Lösung wie in Deutschland". Dort wird Trinkgeld als freiwillige Leistung und damit als abgabenfrei eingestuft. In Österreich müssen Trinkgelder derzeit ab 730 Euro pro Jahr versteuert werden. Laut aktuellen Berechnungen bekommt ein Kellner in einem urbanen Szenelokalen, wo das Zusatzcash reichlicher als anderswo fließen, im Schnitt rund 70 Euro/ Monat. (Monika Bachhofer, Der Standard, Printausgabe, 09.12.2004)


grüsse aus .at

georg
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