Wiederaufbaus meines Landrovers

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Moderator: Karsten

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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Danke, ja hoffen wirs! 8)
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Und wenn die Augen sagen, hier ist Schluss, dann spürt der Fahrer, dass es dennoch weitergeht.
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Der 144. Tag;

Hab zuerst im Lenkrelais nochmals etwas Oel aufgefüllt und brachte ihn dann zu Landrover Bösch in Hinwil gebracht. Dort hat ihn ein Mitarbeiter welcher schon 17 Jahre lang in dem Betrieb auf Landrover arbeitet auf Herz und Nieren angeschaut und getestet. Als erstes hat er festgestellt dass das Lenkrelais in der Halterung wackelt. Dann das das Kreuzgelenk vorne rechts Spiel hat. Und die Steckachse vorne rechts im Flansch. Und der Kugelkopf der Lenkschubstange achsseitig. Dann sind wir mal mit dem Ding gefahren, er hat festgestellt dass die Lenkung nach Kurvenfahrt nicht mehr vonselbst in Geradeaustellung geht - Grund; zu stramm eingestellte Achsschenkellagerung. Hab ich ja nach Gefühl gemacht, statt mit Federwaage... tja, falsch gefühlt..... Die Bremse bremste auf dem Bremsprüfstand hinten und vorne links und rechts schön gleichmässig. Ausser das sie vorne pulsierte, dass heisst die neuen Trommeln von Craddock sind doch nicht ganz rund. Den Bremstestschalter haben wir beschlossen, bauen wir der Einfachheit aus, weil sonst der MFK-Prüfer auf dessen Nicht-Funktion aufmerksam wird..... Dann hat er noch gesehen dass vorne die eine Bremsleitung gequetsch ist. Meiner Meinung nach leicht gequetscht, so dass es dessen Funktion eigentlich kaum beeinträchtigt. Na ja. Der Gummi vom Kupplungspedal meinte er dann auch noch, müsse ersetzt werden. Auf der Probefahrt bei so 60-80 km/h zitterte die Tachonadel wieder ziemlich stark. Nicht mehr so weitläufig wie beim ersten Anlauf, aber doch sehr deutlich. Als ich den Wagen in die Garage fuhr, lief der Motor wiedermal sehr unrund, was er natürlich auch sofort feststellte... Auch hat er noch festgestellt, dass der Wagen tropft. Hat die Tropfen auf meinem Hänger gesehen und sagte gleich, ach ja, der hintere Kurbelwellensimmering.... Als er auf der Probefahrt den Scheibenwischer ausprobierte, betätigte er nicht wie ich normalerweise erstmal die Wischwaschanlage sondern gleich den Wischer, folge, der Widerstand war etwas grösser als bei meinen Versuchen und ein Scheibenwischer fiel gleich vom Hebel ab... :1_wow Auch hat er noch gesehen dass ein Schlauch von der Kupplung beim Anschluss undicht ist.... Die Bremsen meinte er, habe ich zu stramm eingestellt..... Das Gaspedal stehe auch irgendwie falsch. Und na ja, ein paar Kugelgelenkmanschetten haben auch Risse welche er beanstandet hat. Auch fehlt der Bauchgurt vom Mittelsitz vorne. Und na ja, ein Blinkerglas hinten hat auch zwei kleine Risse welche er nicht gut fand.

Alles in allem recht frustrierend. Aber na ja, für ein optimales Endergebnis, muss ich wohl einfach da durch... Und na ja, das ist halt wohl der Unterschied zwischen einem Amateur und einem Profi.

Er sagte mir dann, er würde ihn wirklich nicht vergolden und wirklich nur das allernötigste für die MFK machen. Ich hab ihm gesagt, es dürfe irgendwas zwischen 800 und 2000 SFr kosten und hab ihm den Wagen dagelassen.

Bild

Vielleicht hätt ich ihn auch selbst durch die MFK gebracht, aber na ja, mein Ziel ist ja dass am Schluss der Wagen tiptop ist. Und da ist eine zweite Meinung immer viel wert.

Hab ihm noch geschrieben er solle den Gummi des Kupplungspedals nicht austauschen. Ich will den Alten dranbehalten. Gehört für mich irgendwie zur Identität des Fahrzeugs und na ja, da es nicht die Bremse sondern die Kupplung ist erscheints mir auch nicht besonders sicherheitsrelevant.

Nur was mich schon ziemlich beunruhigt ist der Motor. Vielleicht werd ich ihn noch beten die Kompression zu prüfen. Um endlich zu klären ob mein Motorenrevisor gute oder schlechte Arbeit geliefert hat.
Dieser Typ meinte zum unrunden Lauf, verbrannte Ventile. So als erste Grobdiagnose. Aber das kann eigentlich nicht sein, da ich den Zylinderkopf ja bei einer Schweizer Riesenfirma welche super Arbeit zum gigantischen Preis liefert revidieren lassen hab.
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Heute wiedermal Bescheid gekriegt von meiner Garage was bzgl Landy läuft.

Auf einer Probefahrt habe er mal eine richtig heftige Vollbremsung gemacht, und dann sei ein Bremsschlauch vorne geplatzt! :1_wow Deshalb habe er die zwei Bremsschläuche vorne durch normale ersetzt. Erschreckend, aber na ja, auch gut, ich wär wahrscheinlich immer sehr vorsichtig auf die Bremse gestanden, so nach dem Motto, ja nix kaputt machen. Er hats wahrscheinlich richtig heftig gemacht, wies ja eigentlich auch nötig ist. Von dem her, schon gut das das passiert ist.

Bei der MFK am 29.10 haben sie nix beanstandet, bzw einfach nur noch 3 Sitzplätze eingetragen. Begründung; Hinten hats keine Gurte. Bis vor 4 Jahren reichte es in der Schweiz wenn sie ab Jahrgang 81 hinten Gurte haben, vor 4 Jahren hat das Gesetz geändert dass alle rückblickend bis Jahrgang 76 hinten auch Gurte haben müssen.... Aergerlich. Scheiss MFK. Irgendwas finden sie einfach immer zum Beanstanden!
Na ja, hab gesagt dann sollen sie hinten halt auch noch Gurte reinmachen! :juggle:

Und, was er auch noch festgestellt hat, dass bei den hinteren Bremsen falsche Kolben in den Radbremszylindern gewesen seien... das er deshalb hinten zu stark gebremst habe.... :roll:
Na ja, da ist man halt abhängig von seinen Lieferanten. Die welche ich selber in England für vorne bestellt habe, scheinen korrekt zu sein, die welche ich für teures Geld in der Schweiz gekauft habe, die waren nicht richtig.... :handel :schimpf
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Karsten »

Das nimmt ja kein Ende bei Dir ;)
Geplatzter Bremsschlauch ... autsch, dann auch noch die Zylinder ...
Irgendwann wirds schon mit der MFK ;)
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Gut, so wie ich ihn verstanden habe, ist das auf einer Probefahrt vor der MFK passiert, dann hat er die Schläuche ersetzt, und ihn dann vorgeführt. Und da war dann wirklich nur noch das mit den Gurten die er jetzt montiert, nochmals zeigt, dann noch Hohlraumkonservierung macht, und fertig.

Kann sich also nur noch um Tage bis Wochen handeln bis ich damit rumkurve... :-)

Ist schon etwas speziell jetzt das Zepter aus der Hand zu geben. Aber na ja, hatte am 01.11 auch grad Vorführtermin für meinen Cherokee. Da haben sie auch ein paar Dinge beanstandet, die bearbeite ich jetzt, und wenn alles gut geht, hab ich in ein zwei Wochen bei zwei Geländewagen wieder für mindestens 2 Jahre Ruhe bzgl. MFK! :-)
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Der 145. Tag;

So, heute hab ich den Landrover geholt! Und auf mich zugelassen! :D
Seit ungefähr 6 Jahren wieder das erste Mal legal damit auf der Strasse unterwegs!
Die ganzen Reperaturen welche ich machen lassen hab, kosteten rund 2600 SFr.
Hohlraumkonservierung haben sie vergessen. Bzw, das Büro der Garage hat die Info aus meinem Mail nicht an den Mechaniker weitergeleitet. Scheint wiedermal eine Garage mit hervorragenden Mechanikern, aber miserabler Besetzung im Büro zu sein...
Na ja, für den Moment ist mir das sowieso genug teuer.

Ergebnis der 30km langen Heimfahrt;
-Im starken Schiebebetrieb fliegt der 3. Gang immernoch raus.
-zweimal hörte ich ein komisches Geräusch. Wie wenn ein Stein aus dem Profil an den Kotflügel fliegt. Allerdings bin ich kurz vorher nicht im Kies gefahren. Eigenartig.
-Und, der Mechaniker sagte mir schon, dass der hintere Kurbelwellensimering vom Motor undicht ist. Beim verfolgen der Flecken stellte ich fest, dass er sehr wahrscheinlich zwei massive Undichtigkeiten hat, eine im Bereich Oelfiltergehäuse, eine im Bereich hinterer Kurbelwellensimmering. Die müssen aufjedenfall noch beseitigt werden. An sich ein grosser Frust, aber irgendwie hab ich die Hoffnung, dass vielleicht der permanent eingesetzte Stopfen im Schwungradgehäuse eine Art Ueberdruck erzielt hat, welcher den Simmering irgendwie zurückdrückte? Nimm den aufjedenfall mal raus. Mal sehen. Es fällt mir schwer vorzustellen, dass Cznotka da bei der Motorenrevision ein Mist gemacht hat. Hat ja eine neue Kurbelwelle eingebaut. Dass dann da ein neuer Simmering reinkommt, ist ja eigentlich logisch. Oder ein Fehler in der Kurbelwellengehäuseentlüftung? Da eine Druckstelle im Schlauch? Wär möglich, hab da oben ja den einen Schlauch ziemlich krass gequetscht.... 2. Hoffnung... hoffentlich... :papst

Hab der Garage auch gesagt, sie sollten mal die Kompression messen. Kompression ist auf allen Zylindern tiptop. Von dem her, scheint die Motorenrevision auch gut gemacht.

Kalt mit Joke lief er trotzdem beschissen. Aber na ja, kann man wohl nicht viel machen.
Joke-Lampe ging auch nicht mehr. Na ja, denk ich ist auch eine Bagatelle...
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Heute mal wieder ca 35 km Gefahren mit dem Ding. Vorher noch den Verschlussstopfen des Schwungradgehäuses rausgenommen und den Schlauch der Kurbelwellengehäuseentlüftung aus der zu engen Halterung am Ventildeckel befreit. Und wieder etwas in Grundstellung gedrückt. Ergebnis nach der Fahrt; das Oelgesiffe scheint nur noch vom Bereich Ölfiltergehäuse zu kommen. Hinterer Kurbelwellensimmering scheint okay. Hatte ich so den Eindruck als ich Motor im Stand laufenliess und mal etwas drunterlag.
Joke Lampe war nur ein Kabel das abgefallen oder von der Garage weggenommen wurde.
Die beiden Klammern vorne zur Befestigung des Plastikgrills (ergänzend zu den vier Schrauben). Fehlten nach Ankunft am Zielort auch. Vielleicht haben die das eigenartige Geräusch während der Fahrt mal verursacht, vielleicht hat's auch die Garage vergessen.

Was mich im Moment aber am meisten an der Garage nervt ist das ich auf der Rechnung den Posten Fliessfett gefunden habe! Dabei weiss doch jeder der sich auch nur ein bisschen mit der Materie auseinandergesetzt hat das man in den Achsschenkeln im Sinne einer Notreprratur gegen Undichtigkeit vielleicht mal Fliessfett verwenden kann, aber langfristig für die optimale Schmierung der Railko Buchsen unbedingt Öl reinmuss! Erst recht wenn die Achsschenkelgehäuse neu sind und auch noch gegen Steinschlag geschützt mit neuen Dichtungen etc.... Genau darum macht man das Zeug ja neu damit man wieder original Öl verwenden kann! Bei neueren Defendern sieht die Situation da bekanntlich anders aus, mit Homokineten und so. Da steht dann glaub sogar auch in der Bedienungsanleitung Fliessfett und nicht Öl drin. Glaube auch das Öl deutlich besser in die Kreuzgelenke kommt als Fliessfett. Kann man eigentlich gerade so gut nix reintun. Und ja, ich hatte das Fliessfett auch schon in der Hand.

Wie immer wenn ich ein Auto in eine Garage gebe, rege ich mich nachher nur darüber auf. Also mein Ziel, solange wie möglich nicht mehr zu ekner Garage gehen zu müssen!

Die angeblich geplatzte Bremsleitung lag auch bei, bzw es lagen zwei in der Kiste rum die auf den ersten Blick eigentlich noch tipptopp wirkten. Eine sei geplatzt, zwei von dreien habe er ersetzt. Zwei neue sind auf der Rechnung. Irgendwie muss er bei der Beschreibung von dem Ereignis etwas übertrieben haben. Aber naja, ich Schau mir die beiden nochmals an. Die Gewinde Schienen mir in Ordnung...

Einziger Wehrmutstropfen beim Fahren war auch heute nur der rausspringende dritte Gang im Schiebebetrieb. Ansonsten hat's viel Spass gemacht!

Nachtrag; na gut, sie haben auch das ein oder andere am Landy verbessert.nur ist es halt auch eine Scheissarbeit das Gänze Fliessfett aus dem Behälter welcher nicht für Fliessfett gebaut wurde wieder rauszukriegen....
Und naja, das Öl ist ja auch nicht gratis.

Die hinteren Radbremszylinder haben sie übrigens komplett neu gemacht. Für rund 128.- das Stück. Jetzt hab ich zweimal sündhaft teuer Radbremszylinder für hinten in der Schweiz gekauft.
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Karsten »

Wenigstens ist der Ölverlust am Motor nicht vom SiRi. Aber die anderen Kleinigkeiten sind schon ärgerlich - muß ich zugeben.
Wie willst du denn das Fett wieder herausbekommen?
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Na ja, mal sehen. Vielleicht läufts auch recht gut raus wenns etwas 'warmgefahren' wurde. Vielleicht kann ich auch ein wenig reinblasen und drückts es dann raus? Mal sehen.

Hab ihn von gestern auf heute draussen rumstehen gehabt. Bei Regen und Schnee. Ergebnis; Kommt glaub vorallem im Bereich des Scheibenrahmens, und okay auch Fensterdichtungen ziemlich Wassser rein! Hatte eine ordentliche Lache auf der Beifahrerseite. Aber er hat mich heute das erste Mal zuverlässig zur Arbeit gefahren! :-)

Na ja, ein Landy ist halt nie fertig... bzw war er nur einmal ganz kurz, die ersten paar Meter die er aus dem Werk gerollt ist... :D

Irgendwann gibts wohl mal ein etwas besserer Scheibenrahmen und ein paar neue Scheibendichtungen. Aber das hat mal noch etwas Zeit. Könnte aber zumindest mal noch ein paar Blindstopfen in die noch offenen Löcher drücken. Sofern sie nicht grad als Abfluss dienen.

Ansonsten ist noch angesagt;
-Oel VTG und Getriebe wechseln (das vom Getriebe ist ja ziemlich milchig weil ich viel mit Fett montiert hab. Und auch sonst denk ich ists eine gute Idee falls es da von der Montage noch Dreckreste drin hat)
-Fett in den Achsschenkeln durch Oel ersetzen
-Irgendwann mal noch die Zylinderkopfschrauben nochmals nachziehen
-Oelverlust beim Oelfiltergehäuse überprüfen/beheben
-Wechselschildproblem lösen (der Landy braucht hinten ein zweizeiliges schmales, mein Jeep ein Einzeiliges langes... muss ich mal noch beim Strassenverkehrsamt vorbei, auch wenn ich wenig Hoffnung hab das ich insgesamt drei Schilder erhalte, fragen kostet ja nichts).
-Lenkrelais ist undicht


Der Oelverlust an sich scheint doch nicht so krass zu sein. Als ich heute druntergeschaut hab, hab ich nix gesehen. Mal sehen wie nach der Arbeit der Parkplatz aussieht.
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Hab am Samstag das Fliessfett aus den Achsschenkelgehäuse gelassen. Zuerst warmgefahren, dann geöffnet und dann ist es rausgelaufen. Wirkte recht dünnflüssig. Machte aber auch den Eindruck recht wenig zu sein. So ungefähr 1dl statt 7.5 dl oder so. Nachher einmal mit Getriebeöl aufgefüllt. Räder ein paarmal gedreht, dann wieder abgelassen und nochmals mit neuem Oel aufgefüllt.
Hab das Gefühl jetzt geht die Lenkung infolge der besseren Schmierung der Railko-Buchse auch wieder leichter. Okay, kann auch Einbidlung sein.

Abends dann Landrover-Fertigstellungsparty mit meinen 3 besten Freunden. Sind nach Zürich in den Zeughauskeller gefahren. Mit der Rückfahrt am nächsten Tag ca 100km. Negativ aufgefallen; Die Bremse pulsierte manchmal ziemlich stark beim Bremsen. Hatte einmal auch das Gefühl, da streift doch was. Alle Trommeln angefasst, waren alle genau gleich handwarm. Hab ihn gestern noch gewaschen, in die Garage gestellt, und jetzt hat er Winterruhe bis im Frühling. Einerseits ist das 20W50 Oel nicht ideal für den Winter, andererseits will ich ihn nicht dem vielen Salz auf der Strasse aussetzen. Der Jeep stirbt früher oder später sowieso den Rosttod...

Ach ja, am Sonntag ist der Tacho auch schonmal wieder ausgefallen. Hat immer nur noch so 20-30 km/h angezeigt. Auch wenn man 80 km/h gefahren ist. Na ja, sind wir ja gewohnt von dem Wagen. Hat vielleicht auch damit zu tun dass das Fett in der Welle sich nicht so mit der kalten Temperatur verträgt.
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