meine 9000er ComeUp-Winde ist wohl in Italien zsammen geklatscht worden...genau weiß ich es aber nicht....ist auch Wurst, denn die ist Tip Top
Peterkues Vorstellung aus der Nabelschau
- Schmotzhand
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@Caruso
Keine Ahung. Kann schon sein, dass zumindest ein Haufen der Teile der Winden aus China kommen. Vor allem das eletronische Zeug darin, aber auch die Seile. Nach internationalem Handelsrecht kann man sagen (behaupten) das etwas z.B. 'Made in Gemmany' ist, wenn die Wertschoepfung in Deutschland mindestens 30% betraegt. Da reicht es aus, wenn die Endmontage in Deutschland gemacht wurde.
So kann eine WARN-Winde zu 95% in China gebaut werden, die Wertschoepfung von 30% findet in den USA aber dennoch zu 30% statt, da die dorteingen Lohnkosten viel hoeher sind, im Endeffekt dann 30% der Gesamtkosten ausmachen. Reicht also ggf aus, wenn die Dinger in USA nur noch verpackt werden, und ein paar Schrauben in die Kiste geschmissen werden.
Aber eigentlich ist das auch egal (abgesehen davon, dass die Arbeitsplaetze nach China gewandert sind). Denn es kommt im Endeffekt darauf an, dass das Produkt gut konstriert worden ist, dass der Abnehmer, als der 'Hersteller' nur astreine Ware fordert und abnimmt. Nehmenwir das Beispiel WARN weiter: Die werden deren chinesischen Zulieferern solange auf die Fuesse treten, bis sie die geforderte Qualitaet liefern. Denn WARN hat auch keine Lust den guten Namen kaputt zu machen, nur um kurzfristig besser Profite zu machen.
Prinzipiell koennen die Chinesen schon Qualitaet machen, nur muss den einer sagen wie es geht und der Kunde muss drauf bestehen. Also wie schon oben erwaehnt: Kauft minderwertige Ware aus China einfach nicht, dann lernen sie es schon. Das wird die Chinesen schon langsam dazu zwingen besser zu werden. Aber das ist eben die Gefahr fuer den dt. Arbeitsmarkt: Die Chinesen begreifen es schnell sich an den Markt anzupassen und werden dann zur echten Konkurrenz. Das ist das Dilemma der dt. Industrie. Um profitabel zu bleiben (damit die Aktien prima bleiben), muessen sie immer mehr in China produzieren. Damit wandert auch das Know-How nach China, was die Chiesen dann weiter verwenden. Aber das alles habe ich schon in einem meiner vorigen Postings geschrieben.
Wenn man hier lebt bekommt man erstmal mit, was alles aus China kommt, was der Endverbraucher aber nicht weiss, weil am Ende der Aufkleber 'Made in Germany' drauf ist.
Keine Ahung. Kann schon sein, dass zumindest ein Haufen der Teile der Winden aus China kommen. Vor allem das eletronische Zeug darin, aber auch die Seile. Nach internationalem Handelsrecht kann man sagen (behaupten) das etwas z.B. 'Made in Gemmany' ist, wenn die Wertschoepfung in Deutschland mindestens 30% betraegt. Da reicht es aus, wenn die Endmontage in Deutschland gemacht wurde.
So kann eine WARN-Winde zu 95% in China gebaut werden, die Wertschoepfung von 30% findet in den USA aber dennoch zu 30% statt, da die dorteingen Lohnkosten viel hoeher sind, im Endeffekt dann 30% der Gesamtkosten ausmachen. Reicht also ggf aus, wenn die Dinger in USA nur noch verpackt werden, und ein paar Schrauben in die Kiste geschmissen werden.
Aber eigentlich ist das auch egal (abgesehen davon, dass die Arbeitsplaetze nach China gewandert sind). Denn es kommt im Endeffekt darauf an, dass das Produkt gut konstriert worden ist, dass der Abnehmer, als der 'Hersteller' nur astreine Ware fordert und abnimmt. Nehmenwir das Beispiel WARN weiter: Die werden deren chinesischen Zulieferern solange auf die Fuesse treten, bis sie die geforderte Qualitaet liefern. Denn WARN hat auch keine Lust den guten Namen kaputt zu machen, nur um kurzfristig besser Profite zu machen.
Prinzipiell koennen die Chinesen schon Qualitaet machen, nur muss den einer sagen wie es geht und der Kunde muss drauf bestehen. Also wie schon oben erwaehnt: Kauft minderwertige Ware aus China einfach nicht, dann lernen sie es schon. Das wird die Chinesen schon langsam dazu zwingen besser zu werden. Aber das ist eben die Gefahr fuer den dt. Arbeitsmarkt: Die Chinesen begreifen es schnell sich an den Markt anzupassen und werden dann zur echten Konkurrenz. Das ist das Dilemma der dt. Industrie. Um profitabel zu bleiben (damit die Aktien prima bleiben), muessen sie immer mehr in China produzieren. Damit wandert auch das Know-How nach China, was die Chiesen dann weiter verwenden. Aber das alles habe ich schon in einem meiner vorigen Postings geschrieben.
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- Karsten
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Ich meinte die Qualität des Autos. Du nimmst ihn wohl ganz schön ran ... Aufsetzen und Lagerschaden ... 
Wie hat es Dich denn überhaupt nach China verschlagen?
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Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn es ganz still wird, beginnen die Dinge zu sprechen.
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@Karsten
Na ja, dass man im felsigen Gelaeuf mal auf'n dicken Stein mit der Kardanwelle aufsetzt kann vorkommen (sollte nicht, wenn man Augen im Kopf hat). Ansonsten nehme ich ihn nicht so sehr ran, denn ich muss auch jeden Tag damit ins Buero. Aber ich werde mir wohl viellecht bald mal einen Zweitwagen fuer'n Spass zulegen. Denke dabei an einen gebrauchten Beijing-Jeep, denn man hier im guten Zustand fuer 1.500 Euro bekommt. Noch mal 1000 Euro rein fuer Umbauten.
Als Landschaftsgaertner, der im elterlichen Betrieb (www.gartenhof-kuesters.de) gross geworden ist, wo Papa immer einen Gelaendewagen hatte, wo es Unimogs, Bagger und Radlader gibt, man schon mit 10 Jahren damit umgehen kann, hat man halt ein weniger narzistisches Verhaeltnis zum Gelaendewagen. Da geht halt mal was kaputt im Eifer des Gefechts. Muss dann eben wieder so repariert werden, dass es wieder eine Zeit lang haelt....
Meinen Cherokee, den ich in D'land hatte, war noch vor der ersten Inspektion von unten verbeult. Der hat's trotz Trailmaster etc nur 2,5 Jahre getan. Dann ist's Getriebe auf der Autobahn auf dem Rueckweg von Bilstain (Belgien) explodiert (die Getriebe moegen mich wohl nicht).
Nach China bin ich 1999 zum erten mal gekommen, als ich auf einer hiesigen Gartenschau den Auftrag der BRD bekommen haben den dt. Garten zu bauen. Dann ab 2001 ein paar andere Auftraege in Peking, seit 2002 lebe ich hier. Erst hatte ich einen Chin. Geschaeftspartner (klappte garnicht, war aber eine gute Lehrzeit um chin. Geschaeftspraktiken kennen zu lernen;-), dann kurz ein Buero mit einer anderen dt. Firma gemacht, seit 2 Jahren eigene Firma (siehe www.greenlinkintl.com).
Hoffe, dass ich den Laden in 5 Jahren so gross habe, dass ich ihn verkaufen kann und dann nur noch Off-Road-Touren (Auto & Mopped) durch China organisiere. Waere jedenfalls mein Traum...
Na ja, dass man im felsigen Gelaeuf mal auf'n dicken Stein mit der Kardanwelle aufsetzt kann vorkommen (sollte nicht, wenn man Augen im Kopf hat). Ansonsten nehme ich ihn nicht so sehr ran, denn ich muss auch jeden Tag damit ins Buero. Aber ich werde mir wohl viellecht bald mal einen Zweitwagen fuer'n Spass zulegen. Denke dabei an einen gebrauchten Beijing-Jeep, denn man hier im guten Zustand fuer 1.500 Euro bekommt. Noch mal 1000 Euro rein fuer Umbauten.
Als Landschaftsgaertner, der im elterlichen Betrieb (www.gartenhof-kuesters.de) gross geworden ist, wo Papa immer einen Gelaendewagen hatte, wo es Unimogs, Bagger und Radlader gibt, man schon mit 10 Jahren damit umgehen kann, hat man halt ein weniger narzistisches Verhaeltnis zum Gelaendewagen. Da geht halt mal was kaputt im Eifer des Gefechts. Muss dann eben wieder so repariert werden, dass es wieder eine Zeit lang haelt....
Meinen Cherokee, den ich in D'land hatte, war noch vor der ersten Inspektion von unten verbeult. Der hat's trotz Trailmaster etc nur 2,5 Jahre getan. Dann ist's Getriebe auf der Autobahn auf dem Rueckweg von Bilstain (Belgien) explodiert (die Getriebe moegen mich wohl nicht).
Nach China bin ich 1999 zum erten mal gekommen, als ich auf einer hiesigen Gartenschau den Auftrag der BRD bekommen haben den dt. Garten zu bauen. Dann ab 2001 ein paar andere Auftraege in Peking, seit 2002 lebe ich hier. Erst hatte ich einen Chin. Geschaeftspartner (klappte garnicht, war aber eine gute Lehrzeit um chin. Geschaeftspraktiken kennen zu lernen;-), dann kurz ein Buero mit einer anderen dt. Firma gemacht, seit 2 Jahren eigene Firma (siehe www.greenlinkintl.com).
Hoffe, dass ich den Laden in 5 Jahren so gross habe, dass ich ihn verkaufen kann und dann nur noch Off-Road-Touren (Auto & Mopped) durch China organisiere. Waere jedenfalls mein Traum...
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Schöne Webseite von Dir! Gefällt mir. 
Dein Verhältnis zu Getrieben scheint etwas getrübt zu sein
Hatte auch mal einen 2,5 TD Cherokee. War ein klasse Gerät. 4 Zoll höher gelegt
Nur der Platz reichte mir irgendwann nicht mehr aus 
Muß schon sagen: Respekt, vor dem Schritt nach China zu gehen und dort sowas aufzubauen!
Dein Verhältnis zu Getrieben scheint etwas getrübt zu sein
Damit meinst Du den Cherokee Nachbau, oder?Beijing-Jeep
Hatte auch mal einen 2,5 TD Cherokee. War ein klasse Gerät. 4 Zoll höher gelegt
Muß schon sagen: Respekt, vor dem Schritt nach China zu gehen und dort sowas aufzubauen!
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@ Schmotzi
Ist viel Arbeit, das stimmt. Mit der Diziplin habe ich es nur nicht so
Aber da ich mein eigener Chef bin, kann ich mir einiges so einricten, wie es mir passt. Und da mann Auslaender hier in China recht viel Freiheiten hat (jedenfalls mehr als die Chinesen) ist schon ganz prima hier. Klar, einige Dinge gehen einem hier maechtig auf'n Keks, und man vergisst leider ueber die Jahre, dass einem viele Dinge in D'land auch auf'n Keks gegangen sind.
@Karsten
Nee, meine nicht den Chikoree. Meine den alten, hier immer noch in vielen Varianten gebauten Beijing-Jeep, so nennen wir ihn hier jedenfalls. Genauer gesagt ist das wohl der Beijing Jeep 2020. Habe ein paar Bilder eingefuegt.
Klar, der Chikoree wird hier von der Firma Beijing-Jeep gebaut, die ja nun ins Daimler-Chrysler und deren hiesigen Chinesischen Zwangs-Joint-Venture-Partnern aufgegangen ist.
Die Chikorees, die hier rum fahren gibt es teilweise (wie bei fast allen hier produzierten auslaendischen Autos) in Varianten, die sonst wo nicht gibt, glaube ich zumendest. Den Chikoree z.B etwas langer zwischen Vorder- und Hinterbank (echt angenehm hinten zu sitzen, haette Dir dann vielleicht auch gereicht), mit einer anderen Frontmaske etc. So ist auch der chinesische Audi A6 15 cm langer, der Passat 10 cm und den BMW 5er gibts als 530iL (lang).
In Anhang Bilder von dem "Beijing-Jeep"
Ist viel Arbeit, das stimmt. Mit der Diziplin habe ich es nur nicht so
@Karsten
Nee, meine nicht den Chikoree. Meine den alten, hier immer noch in vielen Varianten gebauten Beijing-Jeep, so nennen wir ihn hier jedenfalls. Genauer gesagt ist das wohl der Beijing Jeep 2020. Habe ein paar Bilder eingefuegt.
Klar, der Chikoree wird hier von der Firma Beijing-Jeep gebaut, die ja nun ins Daimler-Chrysler und deren hiesigen Chinesischen Zwangs-Joint-Venture-Partnern aufgegangen ist.
Die Chikorees, die hier rum fahren gibt es teilweise (wie bei fast allen hier produzierten auslaendischen Autos) in Varianten, die sonst wo nicht gibt, glaube ich zumendest. Den Chikoree z.B etwas langer zwischen Vorder- und Hinterbank (echt angenehm hinten zu sitzen, haette Dir dann vielleicht auch gereicht), mit einer anderen Frontmaske etc. So ist auch der chinesische Audi A6 15 cm langer, der Passat 10 cm und den BMW 5er gibts als 530iL (lang).
In Anhang Bilder von dem "Beijing-Jeep"
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- Karsten
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Den Jeep kenne ich auch. Dachte nur an den Cherokee, weil Du von einem in Deutschland gesprochen hast ....
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