Wiederaufbaus meines Landrovers

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Moderator: Karsten

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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Der 130. Tag;

War heute mal wieder 2,3h am Werk. Erstmal Rad vorne links weg, und Hinterachse aufgebockt. Bremsleitung vorne links war wie vermutet zuwenig angezogen. Nachgezogen und jetzt ists dicht. Vorne rechts fand ich auch noch ein Anschluss welcher etwas zu sanft angezogen war. Hab dann die Handbremse um ca 3 Rasterstellungen zurückgestellt. Wird jetzt auch nicht mehr heiss. Dann Armaturenbrett und Lenkrad demontiert, Stecker am Voltage Stabilizer (Tank-, Temperatur und Oeldruckanzeige) waren noch alle dran. Die Kabel aber ziemlioch stark geknickt. Hab sie wieder gerade gebogen und nun, funktionieren alle drei Anzeigen wieder wunderbar. Tachowelle vom Tacho abgezogen, Hinterräder im 1. und 2. Gang drehen lassen, Tachowelle dreht nicht. Fehler liegt also in erster Linie entweder beim Tachoantrieb im Getriebe was ich eher nicht hoffe, oder beim Anschluss, oder die neue Nachbau-Tachowelle ist schon defekt (vor dem Einbau war sies noch nicht). Dann bin ich noch etwas gefahren. Das erste Mal mit meinem 3jährigen Sohn :-). 4. Gang funktioniert auch. Bremse scheint wirklich leicht nach links zu ziehen. Manchmal vorallem beim überfahren von Hügeln macht der Wagen schon etwas komische Geräusche, vielleicht find ich noch was raus. Ganz allgemein ist der Wagen schon viel lauter als mein Cherokee. Und viel cooler! :D Eine richtige Maschine halt...
Hab dann das erste Mal einen Hänger angehängt und die Lichter am Hänger kontrolliert. Und wie fast immer bei mir, wenn ich was überprüfe funktioniert nicht alles... :wink: Standlicht, Blinker li/re und Bremse funktioniert. Abblendlicht funktioniert nicht, bei Abblendlicht ist der Hänger dunkel...
Hab auch noch überprüft obs im Kühler blubbert (Verbrennungsgase). Hab den Deckel als er noch relativ kalt war aufgemacht. Scheint nicht zu blubbern. :)
Eigenartig aufgefallen sind mir noch ganz viele kleine schwarze Punkte im Bereich des hinteren Unterboden. Wirken wie Farbe (liessen sich aber leicht wegwischen). Ist vielleicht aber auch Oel. Fett eher nicht. Muss ich auch noch rausfinden woher die kamen.
Auch hab ich etwas Kühlflüssigkeit unter dem Motor gefunden. Hat da rechts am Motorblock so einen Anschluss einer Messingleitung, die denke ich Kühlwasser führt und ich hatte den Eindruck es sei da hergekommen. Kontrolliert ob Schraube fest, ist fest, bei laufendem Motor kontrolliert ob da wirklich was rauskommt, schien nix rauszukommen....
Hab die Handbremse am Berg ausprobiert. Funktioniert nicht. Sie hält nicht. Also, entweder muss ich sie wieder etwas strammer stellen, oder sie hat schon Oel in der Trommel vom Getriebe her (Serie-Krankheit).

Was jetzt noch so ansteht:
-Oeldrucklampe leuchtet bei Zündung nicht
-Scheibenwischer automatische Parkstellung
-Tachoantrieb
-beim Sicherheitsgurt vom Fahrer haben sich zwei Schräubchen an der Rolle gelöst...
-Abblendlicht bei Anhänger
-Bremstrommeln runternehmen und Bremsen kontrollieren.
-Alle Flüssigkeitstände überprüfen

-zulassungsfähige Reifen kaufen und montieren lassen
-Abgastest dch Garage
-Motorfahrzeugkontrolle
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Der 131. Tag (heute);

Hab mich den ganzen Tag um den Scheibenwischer gekümmert. Zuerst meinen reparierten auseinandergenommen. Versucht herauszufinden wie das Teil wirklich funktioniert. Gereinigt, geschliffen wieder zusammengeklebt. Hab dann gemerkt, dass ich die Parkstellung irgendwie über den oberen Anschluss neben der Plusleitung steuern muss. Da hatte der ursprüngliche Stecker noch ein Kabel. Das Kabel da demontiert, beim neuen Kabelbaum montiert. Irgendwo wo ich dachte, sei gut, angeschlossen. War aber nicht gut. Rauchte einmal kräftig... und hinüber war der Scheibenwischerschalter und zwei Sicherungen. Scheibenwischerschalter zerlegt, und gesehen dass das 'Füsschen' von der Plusleitung abgebrochen/abgeschmolzen war. Schalter also hinüber. Also hab ich den neuen Lucas Kippschalter und den alten Lucas Kippschalter genommen und beschlossen dass ab jetzt der Scheibenwischer halt auch über Kippschalter gesteuert wird. Einen für off, on langsam, on schnell, einen für Wisch-Waschanlage ein/aus. Hab ja noch so ein überflüssiges Loch am Armaturenbrett. Da passte der zweite Lucas Schalter allerdings nicht hin. Zu wenig schmal auf der Rückseite. Also doch den billigen Supermarktschalter für die Wischwaschanlage genommen, welcher super passte bei dem mir aber der Konterring fehlt... Kabel hab ich irgendwann geschafft so anzuschliessen dass jetzt eigentlich alles perfekt funktioniert! :-) Parkstellung und so... Hab ich 3 oder 4x ausprobiert... jetzt wird nix mehr daran gemacht bis MFK.... Nachher darfs von mir aus wieder kaputtgehen.

Bild Bild Bild Bild Bild

Noch etwas zur Erklärung des Systems.
Beim Hauptschalter schliesst man zwei Kreise an. 1x Plus und Abgang für den langsamgang, 1x Plus und Abgang für den Schnellgang. Dann 1x Zuleitung vom Parkstellungsschalter verbunden mit dem Langsamgang. Das Dauerplus am Parkstellungsschalter wird mit Unterbruch an vorhergenanntes Kabel weitergeleitet.
... ach.. ich müsst ein paar Zeichnungen machen und das Ganze wohl etwas genauer beschreiben damit es verstanden würde...

Wenn ich jetzt noch so ein Drehschalter hätte, würd ichs wohl auch mit dem hinkriegen. Nur sind die halt extrem teuer...

Ach ja, und schlussendlich hab ich den Britpart Parkstellungsschalter verwendet! Funktionierte doch richtig. Auch der Genuine funktioniert eine Weile richtig, nach einem kurzen Probelauf aber fehlerhaft... mein heute reparierter funktioniert vielleicht auch, war aber am noch trocknen...
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Karsten »

Wenigstens hast Du eine Lösung gefunden.
Der Kupferwurm ist schon eine gemeine Angelegenheit.
Dann wünsche ich Dir, daß die Konstruktion hält und weiterhin ihre Dienste erfüllt!
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Danke.

Für die Wischwaschanlage hab ich mir überlegt, kanns ein Kippschalter ja irgendwie nicht sein... Werd wohl diesen Drucktaster verwenden:
http://www.hoelzle.ch/shop/index.php?shop" onclick="window.open(this.href);return false;[a]=gruppen&shop[v][Kapitel_Id]=7a&shop[v][Nav]=1
(Schalter, Druckschalter, 30210 - Link geht leider nicht...)
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Karsten »

ja, da sind zu viele eckige Klammern drin ...bei dem Link hilft nur kopieren, sorry :roll:
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Ist ja auch ganz toll... wollte zwei Schrauben (und ein paar andere Sachen) fürs Armaturenbrett bestellen (wobei ich eigentlich nur eine brauch). Relativ dünne, aber lange Schrauben. Grösse ca M4 oder M6 oder so. Antwort von Famousfour; eine kostet 6.91 Pfund und es gibt sie leider nur im Zehnerpack... :1_wow ... autsch...
Wobei man im Mail wenigstens merkt, dass ihnen das auch nicht so wirklich recht ist...
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Der 132. Tag (vorgestern);

Hauptsächliche Arbeit war das Entsorgen und Neu besorgen von Reifen. Hab total 10 Stück entsorgt. 2 davon waren BFG MT mit noch ca 45% Profil älteren Jahrgangs. Auf eine Art schade, aber naja, wer kauft sowas und was soll man damit machen wenn die Grösse total nicht stimmt!
Der Reifenhändler machte mir einen guten Preis (wie ichs mir von ihm gewohnt bin, eigentlich muss man nie fragen wieviel es kostet, weil man im vornhinein weiss das er der allergünstigste ist). 600 SFr für 4 neue Dunlop Winterreifen Grösse 205 R16 (inkl. auf Felge montieren und auswuchten), 4 Reifen von der Felge nehmen und entsorgen und 2 Reifen einfach so entsorgen. Sind Dunlop SP Qualifier T.G.20.

Beim näheren Betrachten zu Hause ist mir allerdings doch ein Makel aufgefallen. Zum Thema DOT; 1x1312(super), 1x1312(super),1x0311(schon okay),1x4510(hier wirds langsam grenzwertig :evil: ). Genau letzterer Reifen macht auf mich auch den Eindruck als sei er schonmal ein kleines Stück gefahren worden. Hat keine 'Häärchen' mehr auf der Auflagefläche. Beim Messen mit der digitalen Schieblehre zeigt er so als Durchschnitt 1mm weniger Profil an...
Na ja, im Kapitalismus versucht jeder auf seine Kosten zu kommen. Und wenn ich bedenke dass ich die Reifen eh kaum fahren werden, und die eigentlich nur dafür da sind das ich die richtige Reifengrösse bei der MFK vorweisen kann, und na ja, okay, vielleicht noch im Winter (aber wer fährt so einen Oldtimer schon im Winter), dann passt das schon. Klar, ein bisschen wurde ich beschissen, aber na ja, ein bisschen hab ich ja auch profitiert.

Ein Thema war noch Schlauch oder nicht Schlauch. Ich hab mir ja extra Defenderfelgen besorgt damit ich die ohne Schlauch fahren kann. Find ich einfach besser. Schliesslich rüsten selbst die Mountainbikes langsam aber sicher auf Schlauchlos um. Und was macht der Reifenhändler; er zieht einen Schlauch ein. Er sagte, es habe vorher auch schon einen drin gehabt. Auf der Felge steht ANR4636 5.50Fx16x33. Hab etwas gegoogelt. Denke jetzt, der Reifenhändler hat schon recht. Ist glaub eine Schlauchfelge. Na ja, was solls.

Hab dann noch an den beiden nicht leuchtenden Kontrollampen (Ladekontrolleuchte und Oeldrucklampe) am Armaturenbrett rumgebastelt. Erstere war einfach, die ist einfach hinten rausgefallen. Reinstecken und gut wars. Bei letzterer hab ich zuerst die Birne ersetzt, hat nix gebracht, dann Masseanschluss manuell gemacht, hat geleuchtet, bis ich geschnallt habe dass eigentlich der Geber kaputt sein muss. Anderer Geber eingesteckt und an Masse gehalten, und siehe da die Lampe leuchtet. Einziges Problem jetzt, das Gewinde des Gebers passt nicht. Hab auf holden.co.uk einen Geber gefunden der genau aussieht wie der vorher montierte aber angeblich für Triumph sein soll. Da ich mit holden.co.uk schonmal so gut (Geber fürs Oeldruckmanometer) gefahren bin, hab ich mutig mal 3 Stück bestellt (da die immer wieder undicht werden). Mal sehen... ;-) Auf dem montierten stand Smith's Industries 46-5. Hoffte dass da unten dran ein Adapterstück wäre, versuchte es im Schraubstock zu demontieren, und ist dann halt abgebrochen (auch egal weil ja eh defekt...).

Hab dann noch den Kabelanschluss für die Anhängersteckdose am Lichtschalter umgesteckt. Hat da allerdings einen nicht isolierten Verzweigungskabelschuh gegeben an den ein Kabel angeschlossen wird das nochmals verzweigt... und da mich der nicht isolierte Kabelschuh genervt hat, hab ich alles mit isolierendem Klebeband umwickelt. Denke das funktioniert schon, sieht aber irgendwie scheisse unprofessionel aus... :-( Von der Strommenge die da fliesst hab ich nicht so Bedenken, es geht da ja schliesslich a) um die Armaturenbeleuchtung, und b) um den Anhänger. Alles zusammen gibt soviele Kabel. Und erstere braucht ja nicht viel Strom.

Und zu guter letzt hab ich den Wagen aufgebockt und mal die Tachowelle am Getriebe demontiert... mal sehen was ich da noch schaffe...

Bild Bild Bild Bild Bild


Nachtrag; ist ja ganz geil, auf offroadreifen.com schreiben sie der Dunlop SP Qualifier ist ein Sommerreifen für Fahrzeuge die fast ausschliesslich auf der Strasse bewegt werden..... :twisted:
wenn ich ihn so anschaue, meine neutrale Meinung, er wirkt wie ein AT-Reifen.

Ach ja, und am Tag darauf war ich noch bei meinem Autozubehörhändler bei dem ich obgenannten Schalter bestellt habe. Der hatte prompt einen anderen da, Hella, mit einem Gewindedurchmesser von ca 22mm. Er meinte, ich könne ja vielleicht das Loch aufbohren. Gab mir auch gleich noch leihweise den richtigen Bohrer mit. Nun, will ich das Loch aber nicht aufbohren und passt das Ganze sowieso nicht so ganz.... warum kann nicht einfach mal jemand seinen Job perfekt machen? Na ja, was solls, wir kümmern uns drum ;-)
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Der 133. Tag;

War nur ca 1h dran... hab den neu gekauften Drucktaster für die Wischwaschanlage installiert... sieht recht gut aus. Und ich kann mir einen Blindstopfen sparen da das Loch überflüssig war. Die Frage die bleibt ist, wie gut kann man ihn mit installiertem Lenkrad bedienen?

Der 134. Tag;

Heute. War wiedermal beim örtlichen Teilehändler und hab mir einen Oeldruckschalter fürs Lämpchen geholt. Und hurra, er passte sogar! Und das Lämpchen funktionierte auf Anhieb. Auch wenn man den Motor anlässt geht Ladekontrolleuchte und Oeldrucklampe aus wie sie sollen und bei Zündung gehen sie an... Jokelämpchen und Scheinwerferlämpchen funktionierten sowieso schon immer einwandfrei.
Probleme machte aber mal wieder die Temperatur/Tank/Oeldruckmanometer Anzeige. Immer wenn ich das Armaturenbrett montierte, funktionierten sie wieder nicht. Irgendwie schien es da ein recht entscheidendes Kabel einzuklemmen oder so... Irgendwann gingen sie gar nicht mehr. Hatte schon Panik ob vielleicht der Voltage-Stabilizer wiedermal kaputtging, da mir vorher auffiel dass er recht heiss war. Na ja, schlussendlich funktionierten die Anzeigen nach einigem herumgefingere wieder... Zumindest in Stellung 'Armaturenbrett-nicht-montiert' :roll:

Kümmerte mich dann noch um den Tacho. Hab die Tachowelle von unten mit meiner Bohrmaschine angetrieben und geschaut ob der Tacho was anzeigt, - und siehe da, der funktioniert. Auch dreht unten beim Getriebe in der Mitte was. Scheint also der Uebergang Getriebe Tachowelle schuld an allem zu sein. Hab das gereinigt und alles mögliche ausprobiert um irgendwie die Welle in den Anschluss zu kriegen. Keine Chance. Hab sie auch etwas flacher gedrückt und geschliffen, nix gebracht. Jetzt hab ich mir bei meinem örtlichen Teilehändler eine neue bestellt. Vielleicht klappts ja mit der... Alte schlechte Technik kombiniert mit noch schlechterer Aftermarket-Qualität ist einfach eine schlechte Kombination. Mal sehen wie's da weitergeht.

Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Der 135. Tag;

Hab ein bisschen an der Tachowelle rumgebastelt. Ist beim Anschluss unten ein Vierkant und doch nichts in der Form eines Flachschraubendrehers wie ich anfangs vermutet habe weil die Welle so verquetscht war. Hab die Welle letztes Mal ja zuerst flächer geflext, und heute wieder in Form eines Vierecks. Jetzt ist das Viereck zu klein.... Hab zwischendurch auch mal vermutet das ein Stück einer alten Welle drin abgebrochen ist und das korrekte Einführen der neuen Welle verhindert. Aber na ja, der linksausdreher den ich mal rückwärts reingesteckt habe hat korrekt gedreht... hab mal eine neue Welle bestellt.

Hab die Kabel am Armaturenbrett so geordnet dass Tank-/Temp und Oeldruckmanometer jetzt auch bei montiertem Armaturenbrett funktionieren...

Hab wegen dem leichten Schiefstand die Federn kontrolliert. Vorne rechts ist eine montiert die eigentlich vorne links hin müsste. Das heisst, eine die eigentlich zu stark aufgesprengt ist. Craddock scheint noch passende zu haben. Hab mir da so eine bestellt. 242863.

Hab die Bremstrommeln vorne runtergenommen und überprüft. Vorne rechts ist der RBZ undicht. Beim montieren der Trommel vorne links hab ich mir den kleinsten Finger derart eingeklemmt das ich sicherheitshalber zm Arzt ging. Musste aber nicht genäht werden. Ist eine Art Schnitt von ca 4mm Tiefe in die Fingerspitze. Hab danach aber trotzdem noch die Bremse hinten links angeschaut. Da hats irgendwie bedenklich viel Oel von irgendwoher. Nicht vom Simmering in der Mitte, eher von der Radnabe her... mal sehen...

Für die Auswahl korrekter neuer U-Bolts braucht man den Axle-Suffix. Der Buchstabe findet man hinter der Achsnummer. Erkennt man aber nicht mehr so wirklicht toll ...

Bild Bild Bild Bild Bild Bild

Am meisten nervt mich, das ich die Bremse nochmals entlüften muss... am meisten freut mich, das im Moment ausser dem Tacho alle Anzeigen gehen! :yes!:
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers

Beitrag von Flash »

Interessanter Beitrag bezüglich der Federn gefunden:
Thoughts about replacing leaf springs on left hand drive Land Rovers
The Series Land Rover was originally designed for the home (right hand drive) market. A right hand drive Series Land Rover 88 or 109 regular has the weight of the driver, front fuel tank and battery all on the right hand side of the Land Rover.

Assuming a full fuel tank, that's about 150 pounds, plus the driver's weight there is around 300 or more extra pounds on the right side of a RHD Series Land Rover. Rover designed the springs to compensate for this extra right side weight so that the car would ride level when driven.

On a left hand drive Series Land Rover, you have the driver on the left side counter balancing the fuel tank and battery. If you have a second front tank installed then the weights of your tanks are balancing each other out. Left hand drive Series Land Rovers often list after new springs are installed per the factory recommendations.

I recommend that left hand drive Series Land Rovers be fitted with the same spring type on both sides since it does not have the intrinsic weight imbalance that a right hand drive Series Land Rover does.

You can tune your suspension to your liking by choosing which springs you want to use. For instance, the "passenger side" spring is one step softer than the "driver side" spring and will cause the car to sit just a little lower with a given amount of weight. So if a softer ride is desirable and ground clearance is not critical you can install two "passenger side" springs at each end of the car. Conversely, if you are carrying a heavier load than stock, or want more clearance and harshness of ride is secondary to the clearance you might want to install a set of driver's side springs or step up to the next stronger level of springs.

When Rover fitted a winch from the factory they fitted the next heavier duty spring set on the front of the car. For an 88 they fitted standard 109 front springs. For a 109 they fitted 109 1 ton front springs.
http://www.expeditionlandrover.info/Tips.htm" onclick="window.open(this.href);return false;

Das heisst er sagt, bei einem linksgelenkten Landrover ist der Gewichtsunterschied links-rechts wesentlich kleiner als bei eienem Rechtsgelenkten und deshalb solle man links und rechts die gleichen Federn verbauen....

na ja, bin mal gespannt was nach Einbau der 'richtigen passenger-feder vorne rechts paassiert...
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