die beispiele oben an giftigen inhaltsstoffen in materialeien zeigen dass es nicht reicht sich auf herstellerangaben und irgendwelchen normen zu verlassen.
jeder muss sich schon selbst darüber klar werden wieviel er von was verbaut und mit wieviel giftigen oder ungesunden stoffen er sich umgibt.
besonders bei materialien in denen wirklich BITUMEN enhalten ist erzielt man eine extrem gesundheitsschädliche umgebung.
vor allem in so einem kleinen raum wie im auto mit wechselnden temperaturen, die eine ausdünstung und kontamination besonders fördern.
kleinkinder sind da natürlich besonders gefährdet.
die steigenden zahlen von verschiedenen krebserkrankungen kommen nicht von un gefähr, und die wenigsten krebskranken arbeiten mit benzol oder anderen chemischen stoffen.
die krebserkrankungen resultieren aus den krebserregenden stoffen in den materialien mit denen wir uns umgeben.
teppiche sind auch nicht verboten, obwohl da grosse mengen eulan enthalten sind.
klar, jeder freut sich dass der teppich im wohnzimmer nicht von motten oder anderen insekten zerfressen wird.
aber mal ehrlich, wer denkt schon drüber nach WARUM das so ist.
und kontollieren, wieviel von dem zeuchs im neuen teppich steckt tut auch niemand.
da ist wie so oft schon eigenverantwortung gefragt und selbstinitiative.
listen welche giftstoffe wo drin sind gibt es überall.
und der tabakhändler verkauft seine zigaretten sicherlich auch mit gutem gewissen, schliesslich entscheidet der raucher selbst ob er kehlkopfkrebs, lungenkrebs usw. riskiert.
Auf Anfrage beim Hersteller:
....erfüllen alle Normen und sind DEFINITIV innenraumgeeignet für KFZ und Wohnbereich!
diese aussage möchte ich stark in frage stellen!
der grund: bis dato existiert für bitumen keinerlei krebsklassifizierung!!
bitumen fällt bisher unter die sogenannte selbstklassifikation.
d.h. JEDER LIEFERANT ist selbst für die klassifikation von dem bitumenhaltigem material dass er absetzt verantwortlich.
ist also ein lacher wenn der lieferant behauptet sein bitumen entspräche irgendwelchen normen, welche er ja quasi selbst aufstellt.
es sollen zwar entsprechende klassifikationen im eu-recht demnächst verankert werden, allerdings laufen momentan noch entsprechende versuchsreihen und studien ( stichwort: eurobitume/egv ) um die krebs-u. weitere gesundheitliche risiken im vollem umfang festzusetzen.
bisher gilt nur als gesichert DASS gesundheitliche risiken im zusammenhang mit bitumen bestehen, dies wird darauf begründet, dass personen welche berufsmässig mit bitumen arbeiten häufiger an krebs erkranken.
aus diesen gründen verarbeite und verkaufe ich solche produkte nicht.