Komisch, hab gerade neulich einen 48v Stromerzeuger zugelegt....

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Ja, die gibt es, oder besser, ein 24v/48v Zwitter.
Mit satte 100A, respektiv 50A.
Zwar Benziner, aber immer noch Honda[*].
Nur, sehr passend, hat dieser einen Haken.
Es wird Wechselstrom erzeugt (50Hz (haette auch schlimmer kommen koennen, als reine 48v gibt es die sogar mit (Industrie) uebliche 200Hz))
Und zwar sind Brueckengleichrichter (plus Kondensator, zum glaetten der Spannungsspitzen) billig, nur erzeugt das nochmals ein Spannungsverluest, also wird das so nie eine Ladespannung.
Muss mich erst noch mal schlau machen ob sich der Drehzahl noch etwas steigern laesst, aber wenn hier Elektrobastler mitlesen, gerne eure Meinung....

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(mir scheint etwas mit MOSFET's auch gut moeglich, wie bei Batterie-Trennrelais (anstatt auch da eine Sperrdiode (mit etwa 0,7v Spannungsverlust), kann aber nicht so 123 etwas einschlaegiges finden....doch nicht zu viel Zweckentfremdung, oder?)
Andersherum, hoch-transformieren, von 48v auf 230v, das muesste doch einfacher sein als sonst, mit bereits vorhandenem Wechselspannung?
(so dann leider kein reiner & stabiler Inverter-Sinusspannung, wenigstens nicht unabhaengig vom Drehzahl)
[*] Honda GX160, leider nur Handstart (es gab auch mal einen Honda-eigenen ED-Serie, Gleichstrom/Ladespannung, der groesste (12/2v-40A) sogar optional mit Elektrostart)
PS: einen kleinen Hatz mit Vertikal-Kurbelwelle (und Riemenscheibe) hab ich auch mal ergattert, aber da prangt mir der Frage ob man eine Lichtmaschine ohne viel weiteres ebenfalls vertikal betreiben kann....cq ob die Lager dazu tauglich sind, mit Axial-Belastung anstatt Radial/Orthogonal.
(eventuelle Alternative/Zusatz, Klima-Kompressor: gleiche Frage....

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PPS: oberhalb von 24v kann es verwirrend werden, weil 42v nicht auf den gleichen Nenner ist wie 48v....cq da wo 48v noch gleichgestellt waere mit 4x 12v Batterien, gilt 42v als *Ladespannung* von 3x 12v.....

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