Karsten und Willem hielten immer viel zu bedeckt sich im VMV, als daß von irgendwem ich rechtzeitig gedrängt worden wäre, die Theorie des Toyotafahrens tätlich an mal zu gehen, doch über zwei ausstehenden Nasenscheiben von ->SNG Barrat

fällt mir gerade noch gültig dieser Mißstand da wieder ein. Und also heim ins Werk.
Der Toyotafahrer
Der Toyotafahrer, kommen wir gleich zur Sache, ist der Autofahrer, der Teil an normalem Markenjeeper- und Normmarkenbenzsprech nicht mehr haben kann, der das Wort Schwanzverlängerung nicht mehr versteht, der über alles Begreifen von Potenz ein für allemal hinaus ist und sein will, und weiter. Es will, bald mehr als jede Nebensache der Welt, da Potenz immer Möglichkeit doch in einem fort den anderen bewahrt, welche immer wenigerer er versteht, bis tief in die Seinen.
Die Seinen sind ganz diese und jene milieux lauteren und leiseren Illetrismus zwar, wie wir sehen, doch er ist die Ausnahme, die so einfach sich genügend nicht mehr davonzukommen weiß. Die Ausnahmeausnahme, die etwas im Leben richtig richtig gemacht haben muß. Und was böte zwischen Automobilteilen der Zeit oder TAZ oder Sezession, und der Flohkiste natürlich vom mißratenen Sohn, auch sich unverwüstlicher an als eben Anschaffung, Unterhalt, Heirat mit Siegel und Segen und ADAC?
Etwas, das sein Leben heilige, das kennt keine Ungewogenen mehr und läuft auch auf Gewißheit nicht länger hinaus. Der Toyotafahrer hat's faustdick einfach hinter nur sich.
So die Theorie. Die von ihr begriffene Praxis krankt wie ja so manches freilich an Fehlerfreiheit. Ohne jedes Potential eben auch keine große Vergänglichkeit mehr. Im Felde bereits ungeschlagen weil längst restlos wieder aufgegangen, nehmen Techno wie Logos ihn nirgendwo mehr hin mit. Er ist von überall eigentlich schon wieder zurück
Froh, daß Anwesende von Ausnahmen ja auszunehmen sind?