Nach einem Besuch bei den Schwiegereltern, die ebenfalls auf Sardinien waren, machten wir einen Abstecher an die Westküste.
Bei Masua schaut der Pan di Zucchero aus dem Wasser. Masua ist eine ehemalige Minenstadt mit dem bekannten Porto Flavia, wo das Material direkt per Förderbänder auf Schiffe verladen wurde.
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2 Tage waren stark windig und es regnete vereinzelt. In der Cala Domestica donnerten die Wellen dafür umso imposanter rein. Kurzer Besuch am Capo Pecora und dann weiter zurück richtung Arbatax.
Auf dem Capo Pecora
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Auf dem Weg zur Ostküste wollten wir noch den grössten Nuraghen Sardiniens ansehen - Su Nuraxi
Auf dem Luftbild kann man erkennen, dass der ursprüngliche 3-stöckige Nuraghe um 4 weitere, den Himmelsrichtungen entsprechenden Türme erweitert wurden. Dieser Bereich war eigentlich nur als Lager und Zufluchtstätte gefacht - gelebt wurde ausserhalb in den vielen angebauten Räumen. Später wurden die Nuraghe auch von den Römern bewohnt.
Im Innern herrschen angenehme, konstante 15°... Beeindruckend fand ich ebenfalls, dass alle Mauern ohne Mörtel, nur aus Stein gebaut wurden.
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Leider war schon der letzte Tag und an dem wollten wir nochmals in der Cala Gonone tauchen gehen. Cala Luna ist einer der wenigen Orte auf Sardinien, wo man Höhlentauchen kann.
Der erste Tauchgang führte uns in ein Höhlensystem mit dem Namen Bel Torrente. Durch einen Gang taucht man in die stockdunklen Höhlen, wo man wieder an die Wasseroberfläche auftauchen kann - es gab nur das Licht unserer drei Lampen. Die obere Wasserschicht ist Süsswasser. Beeindruckend ist auch die absolute Stille in der Halle...
Im Wasser...
Wir konnten noch zwei anschliessende Räume betrachten - danach ist ohne Höhlentaucherausbildung und spezielle Luftgemische sinnvollerweise schluss.
Zurück, richtung Freiheit...
Der zweite Tauchgang führte in die Kaverne der Cala Luna. Ziemlich eng und unheimlich, aber doch irgendwie schön. Leider hatte ich einen Defekt an meiner Ausrüstung, was die Tarierung etwas erschwerte und so konnte ich den Tauchgang nicht so geniessen...
Tja - kaum aus dem Wasser war's Zeit dem Landy die Sporen in Richtung Olbia zu geben.
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Wahnsinns Bilder. Mensch wäre ich da auch gerne wieder einmal hingefahren!
Vielen Dank für die vielen Impressionen. Einiges davon kommt mir doch sehr bekannt vor.
Da steigt das Fernweh
Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Johann Wolfgang von Goethe
Wenn es ganz still wird, beginnen die Dinge zu sprechen.
Ernst Jünger