Wiederaufbaus meines Landrovers
Moderator: Karsten
Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Der 107. Tag;
Hab hauptsächlich mit meinen Motorsägen Holz zersägt, aber na ja, am Schluss hatte ich auch noch etwas Zeit für den Landy;
Handbremse hinten eingestellt. An sich sagt man ja ganz an den Anschlag, dann 5 Zacken zurück. Ich so probiert, Bremse wirkte nicht. Also noch etwas korrigiert. Jetzt ists 2 oder 3 Zacken vom Anschlag entfernt. Mal sehen ob die Trommel bei der Probefahrt heiss wird... Zumindest kann man jetzt mit angezogener Handbremse das Hinterrad nicht mehr drehen.
Bzgl meinem Elektrikproblem hab ich mal neue + und - Leitung von der Batterie weg und Masseekabel vom Anlasser bestellt. Da gehts weiter, wenn ich die Teile hab.
Dann hab ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigt.. nichts erwähnenswertes...
Wobei, hab das Oelverlustproblem angegangen. Der Oelablasstopfen bei der Hinterachse war schon wieder ziemlich locker. Den beim Hauptgetriebe konnte ich ebenfalls noch etwas anziehen und der bei der Oelwanne konnte man von Hand bewegen. Hab alle angezogen. Jetzt hoff ich mal, dass ich keinen relevanten Oelverlust mehr habe...
Hab hauptsächlich mit meinen Motorsägen Holz zersägt, aber na ja, am Schluss hatte ich auch noch etwas Zeit für den Landy;
Handbremse hinten eingestellt. An sich sagt man ja ganz an den Anschlag, dann 5 Zacken zurück. Ich so probiert, Bremse wirkte nicht. Also noch etwas korrigiert. Jetzt ists 2 oder 3 Zacken vom Anschlag entfernt. Mal sehen ob die Trommel bei der Probefahrt heiss wird... Zumindest kann man jetzt mit angezogener Handbremse das Hinterrad nicht mehr drehen.
Bzgl meinem Elektrikproblem hab ich mal neue + und - Leitung von der Batterie weg und Masseekabel vom Anlasser bestellt. Da gehts weiter, wenn ich die Teile hab.
Dann hab ich noch ein paar Kleinigkeiten erledigt.. nichts erwähnenswertes...
Wobei, hab das Oelverlustproblem angegangen. Der Oelablasstopfen bei der Hinterachse war schon wieder ziemlich locker. Den beim Hauptgetriebe konnte ich ebenfalls noch etwas anziehen und der bei der Oelwanne konnte man von Hand bewegen. Hab alle angezogen. Jetzt hoff ich mal, dass ich keinen relevanten Oelverlust mehr habe...
Landrover 88 S3, Cherokee XJ 4.0l,
Und wenn die Augen sagen, hier ist Schluss, dann spürt der Fahrer, dass es dennoch weitergeht.
Und wenn die Augen sagen, hier ist Schluss, dann spürt der Fahrer, dass es dennoch weitergeht.
- küppi
- Petrolhead Tim Taylor

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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Moin... ist doch ein Landy... ist da eine gewisser ölverlust nicht normal?
grüße küppi
grüße küppi
Ich kann alles reparieren....nur leider bleiben immer Teile übrig... :part42
Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Langfristig hab ich schon keine Hoffnung dass er 100% dicht ist...aber zumindest zum Vorführen sollte er schon dicht sein...
Der 108. Tag;
Gestern. Hab einen Tipp befolgt welcher besagt; Batterieklemmen schön sauber schleifen, und gut auf den Polen festklemmen. Hat aber nix gebracht. Auch sagte jemand, Batterie-Pluspol müsse mit Chassis/Karrosserie auch Verbindung geben. Hat es auch.
Dann hab ich die Zündkerzen rausgedreht (vorher mit Druckluft schön den Dreck weggepustet), waren alle rabenschwarz, etwas Oel in die Brennräume getan, Zündkerzen wieder rein und den Motor das erste Mal seit Jahren mit der Kurbel gedreht. Ging das erste Mal etwas strenger als nachher, aber eigentlich immer recht leicht. Ach ja, in den Ventildeckel hab ich auch etwas Oel reingeschüttet.
Dabei hab ich festgestellt dass der Lüfte ran der Verschalung streift. Wie vorher befürchtet. Die gesamte Verschalung gelöst, etwas verschoben, etwas von Hand mit Schleifpapier abgeschliffen, wieder festgezogen. Und na ja, streift nicht mehr. Hat oben aber fast keine Luft dazwischen. Nicht so ganz ideal, wenns da etwas wackelt oder vibriert, ist die Verschalung recht schnell am Lüfter. Hab aber irgendwie auch keine Lust grosslächiger bei der Verschalung wegzuschneiden/schleifen.
Wobei es bei offener Motorhaube oben ca 1mm hat. Bei geschlossener Motorhaube drückt es die Kühler-Fronteinheit nochmals etwas noch vorne, dann hats wohl so 2mm...
Hab dann noch den Wisch-Waschbehälter und den Kühler aufgefüllt. Letzteren wollte ich zur Vermeidung von Luftblasen über den oberen Kühlerschlauch füllen. Funktionierte nicht. Hab ich früher aber öfters gemacht. Dachte mir, da hatte ich wohl auch keinen Thermostaten drin... aber na ja, ein Thermostat hat doch üblicherweise aufjedenfall ein kleines Löchlein drin... na ja, hab zur Kontrolle aufjedenfall grad keinen neuen Thermostaten in meinem Ersatzteilechaos gefunden....Also Kühler normal aufgefüllt.
Dann noch den Fahrerfussraum etwas gestrichen...
Bilder folgen...
Der 108. Tag;
Gestern. Hab einen Tipp befolgt welcher besagt; Batterieklemmen schön sauber schleifen, und gut auf den Polen festklemmen. Hat aber nix gebracht. Auch sagte jemand, Batterie-Pluspol müsse mit Chassis/Karrosserie auch Verbindung geben. Hat es auch.
Dann hab ich die Zündkerzen rausgedreht (vorher mit Druckluft schön den Dreck weggepustet), waren alle rabenschwarz, etwas Oel in die Brennräume getan, Zündkerzen wieder rein und den Motor das erste Mal seit Jahren mit der Kurbel gedreht. Ging das erste Mal etwas strenger als nachher, aber eigentlich immer recht leicht. Ach ja, in den Ventildeckel hab ich auch etwas Oel reingeschüttet.
Dabei hab ich festgestellt dass der Lüfte ran der Verschalung streift. Wie vorher befürchtet. Die gesamte Verschalung gelöst, etwas verschoben, etwas von Hand mit Schleifpapier abgeschliffen, wieder festgezogen. Und na ja, streift nicht mehr. Hat oben aber fast keine Luft dazwischen. Nicht so ganz ideal, wenns da etwas wackelt oder vibriert, ist die Verschalung recht schnell am Lüfter. Hab aber irgendwie auch keine Lust grosslächiger bei der Verschalung wegzuschneiden/schleifen.
Wobei es bei offener Motorhaube oben ca 1mm hat. Bei geschlossener Motorhaube drückt es die Kühler-Fronteinheit nochmals etwas noch vorne, dann hats wohl so 2mm...
Hab dann noch den Wisch-Waschbehälter und den Kühler aufgefüllt. Letzteren wollte ich zur Vermeidung von Luftblasen über den oberen Kühlerschlauch füllen. Funktionierte nicht. Hab ich früher aber öfters gemacht. Dachte mir, da hatte ich wohl auch keinen Thermostaten drin... aber na ja, ein Thermostat hat doch üblicherweise aufjedenfall ein kleines Löchlein drin... na ja, hab zur Kontrolle aufjedenfall grad keinen neuen Thermostaten in meinem Ersatzteilechaos gefunden....Also Kühler normal aufgefüllt.
Dann noch den Fahrerfussraum etwas gestrichen...
Bilder folgen...
Landrover 88 S3, Cherokee XJ 4.0l,
Und wenn die Augen sagen, hier ist Schluss, dann spürt der Fahrer, dass es dennoch weitergeht.
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Landrover 88 S3, Cherokee XJ 4.0l,
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Der 109. Tag;
Hatte vor kurzem mal 2h Zeit... hab ich die Gurte oben richtig befestigt. Hat da ja so zwei ganz spezielle Unterlagsscheiben, Seite Fahrzeug, dick, dann etwas dünner damit die Gurte drübergehen, man die Schraube schön anziehen kann die Gurte aber doch noch beweglich bleiben. die sind mit dem Alter zerbröselt.
Schwierig genau das aufzutreiben. Hab mir einfach ein Stahlrohr im entsprechenden Durchmesser gekauft, dass auf ca 5mm Länge geschnitten und montiert. Anschlag für die Gurtbefestigung Richtung Karrosserie ist nun halt die Verschalung. Macht nichts, macht einen guten Eindruck. Mehr Sorge bereitete mir da die untere Befestigung auf der Beifahrerseite. Auf der Fahrerseite ist es mit einer Art Hebel so befestigt dass alle Gurte gut verlaufen ohne irgendwo zu scheuern. Auf der Beifahrerseite leider nicht... Bilder folgen...
Bin über Beziehungen noch an den Typenschein von dem Fahrzeug gekommen. Da steht drin was das Fahrzeug in der Schweiz haben muss und was auf keinen Fall.
Erlaubte Reifengrössen: 6.00 R16, 6.5 R16, 205 R16, 7.5 R16. Letzteres aber nur mit einem anderen Tacho (dem vom 109er). Findet man aber glaub nirgends mehr so ein Tacho... Da erstere nicht mehr so marktüblich sind, werden es zum Vorführen wohl solche 205 R16 Miniräder...
Leider steht im Typenschein auch genau wo die Chassis-Nummer beim Chassis eingeschlagen ist.
Auch steht explizit dass der Wagen hinten Kotschutzlappen haben muss....
Hatte vor kurzem mal 2h Zeit... hab ich die Gurte oben richtig befestigt. Hat da ja so zwei ganz spezielle Unterlagsscheiben, Seite Fahrzeug, dick, dann etwas dünner damit die Gurte drübergehen, man die Schraube schön anziehen kann die Gurte aber doch noch beweglich bleiben. die sind mit dem Alter zerbröselt.
Schwierig genau das aufzutreiben. Hab mir einfach ein Stahlrohr im entsprechenden Durchmesser gekauft, dass auf ca 5mm Länge geschnitten und montiert. Anschlag für die Gurtbefestigung Richtung Karrosserie ist nun halt die Verschalung. Macht nichts, macht einen guten Eindruck. Mehr Sorge bereitete mir da die untere Befestigung auf der Beifahrerseite. Auf der Fahrerseite ist es mit einer Art Hebel so befestigt dass alle Gurte gut verlaufen ohne irgendwo zu scheuern. Auf der Beifahrerseite leider nicht... Bilder folgen...
Bin über Beziehungen noch an den Typenschein von dem Fahrzeug gekommen. Da steht drin was das Fahrzeug in der Schweiz haben muss und was auf keinen Fall.
Erlaubte Reifengrössen: 6.00 R16, 6.5 R16, 205 R16, 7.5 R16. Letzteres aber nur mit einem anderen Tacho (dem vom 109er). Findet man aber glaub nirgends mehr so ein Tacho... Da erstere nicht mehr so marktüblich sind, werden es zum Vorführen wohl solche 205 R16 Miniräder...
Leider steht im Typenschein auch genau wo die Chassis-Nummer beim Chassis eingeschlagen ist.
Auch steht explizit dass der Wagen hinten Kotschutzlappen haben muss....
Landrover 88 S3, Cherokee XJ 4.0l,
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Ein paar Bilder;

Hab mir so ein paar Billigkotschutzlappen aus GB bestellt! Original lohnt sich nicht, da sie ja nur zum vorführen dran bleiben...
Und hab mir die fehlenden Teile für Sitz und Elektrik aus GB bestellt. Kriegt der Schweizer Teilehändler seine Ware halt wieder zurückgeschickt wenn er sie dann endlich liefert. Hat mir auf ein Telefonat hin versprochen, dass sie am Freitag vor einer Woche sicher da sind...
Der 110. und 111. Tag;
Hab die Fahrwerksschrauben angezogen. Nach Landrover WHB sollte die Feder ja etwas vorgespannt werden und dann angezogen werden. Nach allen anderen Geländewagenherstellern aber einfach in Grundstellung angezogen werden. Da ich die hinteren und vorderen Sitze noch nicht drin hatte, tat ich hinten ein Reserverad, vorne eine Schüssel mit ein paar Schneeketten rein und denke das passt so schon. Mal sehen. Vorgesehen sind 90Nm. Bei den hintersten Schäkeln gibt es noch den Spezialfall dass die Gegenplatte des Schäkels Gewinde drin hat. Man hat also das Gewinde im Schäkel, und nachher noch eine Mutter drauf. Dachte mir 90Nm hält das Gewinde im Schäkel nicht aus. Habs also mal mit 60Nm nur die Schraube angezogen, und dann noch die Mutter mit 90Nm drauf. Ob das gut war, oder nicht? Keine Ahnung....
Stossdämpfer hab ich keine Angaben gefunden. Oben einfach nach Gefühl festgezogen.
Die hinteren Sitzbänke sind endlich fertiggeworden. Er hat ja Kunstleder statt Vinyl verwendet. Sieht schon etwas anders aus. Weniger 'plastikartig' und weniger glänzend als das Vinyl. Speziell; zuerst ging ich ja nur mit den unteren Ueberzügen vorbei, da sagte er, die neu machen 400.-. Jetzt hab ich die Sitze vorbeigebracht und ohne das ich es verlangte machte er die oberen Ueberzüge auch neu.... bin ja mal gespannt auf die Rechnung. Ich verstehs ja schon dass ein Handwerker ein möglichst gutes Werk vollbringen will, nur wenns dann übermässig teuer wird, ist Schluss mit lustig.
Und naja, noch das Dämmschutzmaterial unter dem Armaturenbrett fesgeklebt... mit UHU-Kleber...
Und die Sitze vorne versucht zu montieren. Ging leider nur beim Mittleren. Für die Aeusseren fehlen mir Teile. Bzw ist mir die Sicherung nach hinten noch nicht ganz klar. Es hat da so einen Lederriemen der gemäss Teilekatalog über so einen Noppen am Sitz geht. Nur haben die Sitze welche ich gekauft habe keinen Noppen. sondern einen beigelegten Nagel. Sollte man nun wirklich den Nagel irgendwo bei den Sitzen einschlagen und darüber den Lederriemen ziehen?
Hab mir so ein paar Billigkotschutzlappen aus GB bestellt! Original lohnt sich nicht, da sie ja nur zum vorführen dran bleiben...
Und hab mir die fehlenden Teile für Sitz und Elektrik aus GB bestellt. Kriegt der Schweizer Teilehändler seine Ware halt wieder zurückgeschickt wenn er sie dann endlich liefert. Hat mir auf ein Telefonat hin versprochen, dass sie am Freitag vor einer Woche sicher da sind...
Der 110. und 111. Tag;
Hab die Fahrwerksschrauben angezogen. Nach Landrover WHB sollte die Feder ja etwas vorgespannt werden und dann angezogen werden. Nach allen anderen Geländewagenherstellern aber einfach in Grundstellung angezogen werden. Da ich die hinteren und vorderen Sitze noch nicht drin hatte, tat ich hinten ein Reserverad, vorne eine Schüssel mit ein paar Schneeketten rein und denke das passt so schon. Mal sehen. Vorgesehen sind 90Nm. Bei den hintersten Schäkeln gibt es noch den Spezialfall dass die Gegenplatte des Schäkels Gewinde drin hat. Man hat also das Gewinde im Schäkel, und nachher noch eine Mutter drauf. Dachte mir 90Nm hält das Gewinde im Schäkel nicht aus. Habs also mal mit 60Nm nur die Schraube angezogen, und dann noch die Mutter mit 90Nm drauf. Ob das gut war, oder nicht? Keine Ahnung....
Stossdämpfer hab ich keine Angaben gefunden. Oben einfach nach Gefühl festgezogen.
Die hinteren Sitzbänke sind endlich fertiggeworden. Er hat ja Kunstleder statt Vinyl verwendet. Sieht schon etwas anders aus. Weniger 'plastikartig' und weniger glänzend als das Vinyl. Speziell; zuerst ging ich ja nur mit den unteren Ueberzügen vorbei, da sagte er, die neu machen 400.-. Jetzt hab ich die Sitze vorbeigebracht und ohne das ich es verlangte machte er die oberen Ueberzüge auch neu.... bin ja mal gespannt auf die Rechnung. Ich verstehs ja schon dass ein Handwerker ein möglichst gutes Werk vollbringen will, nur wenns dann übermässig teuer wird, ist Schluss mit lustig.
Und naja, noch das Dämmschutzmaterial unter dem Armaturenbrett fesgeklebt... mit UHU-Kleber...
Und die Sitze vorne versucht zu montieren. Ging leider nur beim Mittleren. Für die Aeusseren fehlen mir Teile. Bzw ist mir die Sicherung nach hinten noch nicht ganz klar. Es hat da so einen Lederriemen der gemäss Teilekatalog über so einen Noppen am Sitz geht. Nur haben die Sitze welche ich gekauft habe keinen Noppen. sondern einen beigelegten Nagel. Sollte man nun wirklich den Nagel irgendwo bei den Sitzen einschlagen und darüber den Lederriemen ziehen?
Landrover 88 S3, Cherokee XJ 4.0l,
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- hexchen
- Allrad-Ikone

- Beiträge: 340
- Registriert: Mo 26 Mai, 2008 15:44
- Fahrzeug 1: Pinguin 429000km
- Fahrzeug 2: MTB
- Fahrzeug 3: Besen unbegrenzte km
- PLZ: 63741
- Ort: Bayerisches Nizza
Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Hallo Flash er wird immer besser!
Freut mich.
Freut mich.
- küppi
- Petrolhead Tim Taylor

- Beiträge: 1308
- Registriert: Do 28 Sep, 2006 11:41
- Fahrzeug 1: Volvo Amazon R
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- Fahrzeug 3: Volvo Tp21 "Sugga"
- PLZ: 4234
Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Hallo.... Meinst du nicht, wenn du deinem Tüvi sagen würdest, das du einen Tacho vom 105 drin hast, er wird es glauben...? dann könntest du deine "großen" Räder behalten.(Der Sugga läuft übrigens auf 11/16 Reifen)
In Deutschland würde der Tüvi das nicht kontrolieren können....
grüße küppi
In Deutschland würde der Tüvi das nicht kontrolieren können....
grüße küppi
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Re: Wiederaufbaus meines Landrovers
Mmh hat was. Glaube kaum dass er den Tacho rausschrauben würde. Wobei, unser Tüv hat schon die sonderbarsten Dinge getan.....
Na ja, meine Alltagsreifen werden sowieso 235/85 R16. Und die 7.5 R16 sind schon ziemlich runter....
Na ja, meine Alltagsreifen werden sowieso 235/85 R16. Und die 7.5 R16 sind schon ziemlich runter....
Landrover 88 S3, Cherokee XJ 4.0l,
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